Wir lassen Sie nicht im Regen stehen
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Coaching 

Training am Arbeitsplatz

Bereiche:

Führung und Kommunikation

Allgemeine Betriebswirtschaft

Controlling

Verkauf / Vertrieb

Telefonmarketing

Die Globalisierung bringt allen Unternehmen aller Branchen, ob groß oder klein, ob alteingesessen oder gerade gegründet, einen verschärften Wettbewerb. Der „Arbeitsfaktor“ Mensch wird dabei immer mehr eine entscheidende Rolle spielen

Die Frage die Unternehmer sich in diesem Zusammenhang stellen ist immer die gleiche:

„Wie schaffe ich es, dass meine Mitarbeiter unternehmerisch denken, ihr Verhalten im Sinne des Unternehmens verändern, loyal zum Unternehmen stehen, sich mit den Visionen und Zielen des Unternehmens identifizieren ?“ Coaching gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Das trainieren von Verhaltensformen direkt am Arbeitsplatz. Der Erfolg eines Trainings-Programms ist immer abhängig von seiner konsequenten Umsetzung.

Situationsanalyse

Durch direkte Befragung der beteiligten Personen, des Managements, der Unternehmensführung werden die zu  ermittelnden Sachverhalte in direkter Form erfragt. Die offenen und konstruktiv kritischen Antworten, auch auf Fragen, über die man meist nicht offen zu sprechen pflegt, sind zum wesentlichen Teil Ergebnis der zugesicherten, strikten Anonymität.

Alternativ dazu führen wir auch eine Analyse mittels "Beobachtung" durch. Durch Teilnahme am täglichen operativen Tagesgeschäft, sind die Schwachstellen erkennbar. Diese tägliche Begleitung kann überall stattfinden. In der Verwaltung, im Vertrieb / Verkauf, in der Fertigung, etc. 

Ziel der Situationsanalyse

Die Situations-Analyse muss als erste Maßnahme zur Verwirklichung eines einheitlichen Vorgehens der Geschäftsleitung und aller Mitarbeiter gesehen werden, um alle Bereiche zu optimieren. Das heißt: das Bemühen, zu lösende Probleme zu erkennen, sie bewusst zu machen und den Mechanismus zu entwickeln, sie zu lösen.

Ziele der Situations-Analyse sind unter anderem deshalb:

eine Auseinandersetzung über die optimale Unternehmensstrategie in Gang zu setzen und damit, eine   k o n s t r u k t i v e   Unruhe unter den Mitarbeitern und der Geschäftsführung zu schaffen, um dadurch Mitarbeiter und die Geschäftsführung zu sensibilisieren und zu motivieren, für eine aktive Mitarbeit an weiteren Schritten (Seminar, Coaching) zur Verbesserung des aktiven Zustands des Unternehmens zu erheben.

Das Schwergewicht einer solchen Erhebung sollte nur in der Anfangsphase auf den Problembereichen liegen. Dies hat praktische Gründe: Aspekte des betrieblichen Geschehens, die als vornehmlich negativ dargestellt werden, erzeugen keinen großen Veränderungsdruck (auch dann nicht, wenn diese negativen Aspekte als verbesserungswürdig gelten).

Im hier gegebenen Zusammenhang ist das Aufzeigen „positiver Sichtweisen“ von größerem Erkenntniswert. Sie gilt es auszubauen, damit die Schwächen eliminiert werden. Die Darstellung der „Stärken“ soll jedoch keineswegs darüber hinwegtäuschen, dass Mitarbeiter Verhaltensweisen zeigen, die mit den Zielen des Unternehmens übereinstimmen, auch wenn diese in unserer Analyse nicht ausführlich zur Sprache kommen.

Wir erstellen für Sie ein „maßgeschneidertes“ Angebot (Prioritätenliste / Maßnahmenkatalog), um in Ihrem Interesse daran mitzuarbeiten, Ihre Mitarbeiter zur Spitzenleistung zu befähigen und zu motivieren.

Coaching sollte nicht nur Wissen vermitteln, sondern vor allem Verhalten steuern

Jeder Unternehmer der sich ein Ziel gesetzt hat, wird versuchen, alle Voraussetzungen zu schaffen, um dieses Ziel tatsächlich zu erreichen: die wirtschaftlichen, technischen und organisatorischen. Er vergisst dabei häufig die Komponente Mensch. Obwohl doch alle sachlichen Voraussetzungen erst durch Menschen realisiert werden. Denn Menschen sind in ihrem Verhalten immer entscheidend:

Ein im Sinne der Zielsetzung richtiges Verhalten bringt Erfolg, ein davon abweichendes Verhalten gefährdet den Erfolg und schafft Probleme.

Nur: menschliches Verhalten lässt sich nicht einfach planen. Denn Menschen haben Gewohnheiten, Vorurteile und Emotionen. Sie reagieren häufig automatisch, nach jahrelang eingeprägten Mustern und widersetzen sich aus dem Bedürfnis nach Sicherheit nach angestrebten Veränderungen, mit der Konsequenz, dass Ziele blockiert, später als geplant oder überhaupt nicht erreicht werden.

Blockiert wird das Verhalten von Mitarbeitern, weil in deutschen Unternehmen Entscheidungen kurzfristig (im stillen Kämmerlein) getroffen und nur langfristig oder gar nicht umgesetzt werden. Mitarbeiter verhindern die Umsetzung, weil die Unternehmensführung es versäumt hat, sie in die Entscheidung einzubeziehen.

Dagegen steht der Entscheidungsprozess, der langfristig angelegt ist und die betroffenen Mitarbeiter einbezieht und überzeugt, die Entscheidung mit zu tragen. Die Umsetzung ist daher sehr kurz und meistens erfolgreich.

Der Weg von der Botschaft bis zum zielorientierten Handeln ist also weit – und zusätzlich gespickt mit Hürden, Widerständen, Sperren.

Nicht alle Hindernisse auf diesem Weg können mit Coaching allein genommen werden. Denn viele sind organisatorischer oder struktureller Art. Aber Coaching kann helfen, nicht nur die Botschaft zu verkünden, sondern vor allem die Verhaltenskomponenten systematisch Schritt für Schritt auf das neue Ziel auszurichten. Entscheidend dabei ist, dass nicht nur Wissenslücken aufgefüllt, sondern klare Verhaltensziele definiert und erreicht werden und somit dazu beitragen – durch Vormachen und nicht Vorreden – Erfolge zu verwirklichen.

Coaching kann nur wirksam sein, wenn es von oben nach unten durchgeführt wird

Verhaltenstraining scheitert häufig nicht an der richtigen Information und auch nicht an einer ausreichenden Motivation des Mitarbeiters, sondern daran, dass Vorgesetzte und Führungskräfte die angestrebte Verhaltensveränderung blockieren, indem sie hinderliche Rahmenbedingungen nicht beseitigen, oder nicht dazu beitragen, dass im Sinne der Zielsetzung hilfreiche oder förderliche Bedingungen geschaffen werden. Und dazu gehört auch das Vorbild der Führung. Eine ziemlich banale, pädagogische Erkenntnis zwar, die aber in der Praxis leider oft genug einfach ignoriert wird.

Immaterieller Wettbewerb

Wenn wir als Unternehmensberater an die Mitarbeiter mit der Bitte herantreten, uns ihre Hauptwettbewerber zu nennen, werden sie uns sicher einige Namen aus der gleichen Branche abspulen. Doch der wirkliche Wettbewerb, den wir meinen, kommt von einer Seite, die wir als unkörperlichen (immateriellen) Wettbewerb bezeichnen. Darunter sind Denkweisen und Berufsauffassungen zu verstehen. Wenn sich ein Mitarbeiter zusätzlichen beruflichen Anforderungen, Neuerungen, härteren Erfordernissen in Hinblick auf Fleiß, Selbstorganisation, Begeisterungsfähigkeit generell einem Wandel widersetzt – weil liebgewordene, eingefahrene Verhaltensmuster bequemer sind – so schafft er damit einen immateriellen Konkurrenten. Er ist gleichzusetzen mit dem Unternehmer, der beginnt, „Unterlasser“ zu sein, weil er anfängt, die bürokratische Denkweise einer Führungskraft aus der Großindustrie zu übernehmen.

Diese unkörperlichen Konkurrenten sind gefährliche Gegner aller Mitarbeiter und Führungskräfte – sowohl im Innendienst als auch im Außendienst. Sie sind Gegner des Absatz- und Kundenorientierten Verhaltens aller Mitarbeiter. Wird ein Unternehmen mit dieser Art Wettbewerb fertig, so befindet es sich auf der Erfolgsstraße, unabhängig davon, was andere Firmen in der gleichen Branche tun.

Veränderungen

Im Markt ist alles – und in Zukunft immer mehr – im Wandel begriffen.

Dieser Wandel ist eine wichtige Triebkraft im Wettbewerb. Veränderungen in der Produktentwicklung, im Angebot, im Verhalten der Mitarbeiter, haben großen Einfluss auf das Wachstum eines Unternehmens.

Die Ist-Situation ist nicht allein auf die Rahmenbedingungen wie verändertes Verbraucherverhalten, höhere Steuern, Marktsättigung usw. zurückzuführen, sondern auch auf das Mitarbeiterverhalten, die häufig nur reagieren, nicht agieren. Die harte Herausforderung an alle Mitarbeiter, eine rasante Entwicklung einzuleiten, ist größtenteils kaum aufgegriffen worden.

Coaching ist ein Startschuss um rasante Entwicklungen in allen Unternehmensbereichen einzuleiten.